Der aktuelle Stand
Kurz gesagt, Bunting ist nicht mehr der unaufhaltsame Blitz, den wir 2017 kannten. Seine Trefferquote liegt seit dem letzten Major bei knapp 70 % – ein beachtlicher Rückgang, wenn man seine Spitzenleistung von über 85 % bedenkt.
Warum das jetzt kritisch wird
Hier ist die Sache: Die WM ist kein Freund von Formschwankungen. Jeder Fehlwurf wird mit einem gegnerischen Triple bestraft, und das Spielfeld verlangt kalte Präzision. Bunting hat in den letzten sechs Wochen drei Matches verloren, in denen er im Durchschnitt 15 % weniger 180er wirft.
Statistiken, die nicht lügen
Seine Checkout-Rate: 42 % gegen das durchschnittliche 48 % der Top‑16. Das bedeutet, er verpasst fast jede dritte Chance, das Spiel zu beenden – und das ist fatal in einem Format, wo ein einziger Fehltritt das gesamte Turnier entscheiden kann.
Mentale Faktoren
Sein Auftreten auf der Bühne wirkt jetzt eher zurückhaltend. Wo er früher mit einem Grinsen die Pfeile wie ein Scharfschütze ausrichtete, lässt er jetzt eher ein mulmiges Gefühl zurück, das die Zuschauer spüren können. Das ist nicht nur Bild, das beeinflusst die Leistung.
Wie er das Wenden kann
Ein kurzer Blick auf das Training: Bunting hat in den letzten Sessions vermehrt an seiner Rhythmus‑Kontrolle gearbeitet, aber das allein reicht nicht aus. Er muss die Drucksituationen simulieren, also mehr „Sudden‑Death“-Runden einbauen, um das mentale Muskelgedächtnis zu stärken.
Hier ein Hinweis: dartswmquoten.com liefert jede Woche aktuelle Wettquoten, die zeigen, wie stark die Buchmacher seine aktuelle Form einschätzen – ein schneller Barometer für seine Chancen.
Der entscheidende Tipp
Setz dich mit einem erfahrenen Coach zusammen, der dich zwingt, im letzten Drittel jedes Sets eine 140‑Checkout zu erzwingen. Das zwingt die Muskulatur, unter Stress zu funktionieren, und bringt die nötige Sicherheit zurück. Pack das an, bevor du das Podium betrittst, und du hast deine Chancen wieder im Griff.